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Film jung und schön

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Ficken ist mittlerweile ein sehr oft genutztes Wort. Dabei ist nicht immer der Geschlechtsverkehr gemeint.

Meist geht es um Sachen wie. Wenn wir hier von Ficken sprechen, meinen wir aber sehr wohl das penetrieren einer Frau mit dem Penis, dem Finger, der Hand oder mit einem riesen Dildo.

Das Ficken in den Arsch ist sogar noch viel intensiver, da der Anus sehr eng und nicht so geschmiert ist.

Fingerficken, zwei Finger in die Pussy schieben und die Finger dann spreizen. So kann man ganz tief in die Fotze reinsehen.

Kerstin hat den Kopf gesenkt, ihre langen dunklen Haare fallen über ihr Gesicht. Ich höre ein Schlurzen.

Meine Frau schaut mich besorgt an. Als meine Tochter meine Stimme hörte springt sie vom Stuhl und fällt mir um den Hals.

Ich nehme sie in den Arm und lege meine Hände um ihre schlanke Taille. Sie drückt sich an mich. Kerstin blickt mich mit verheulten Augen an, und presst sich stärker an mich.

Meine Frau ist in solchen Sachen sehr direkt. Elena war in sexueller Hinsicht schon immer sehr offen und kein Kind von Traurigkeit.

Die beiden Frauen verschwinden in Kerstins Jugendzimmer…. Das haben Männer sehr gerne…. Elena nahm Kerstin wieder in den Arm. Elena war sich ihrer Weiblichkeit schon immer sehr bewusst und legt viel Wert auf ihre feminine Erscheinung.

Hosen zum Beispiel kommen für sie nie in Frage. Sie trägt Kleider und Röcke mit schönen Blusen. Als ich Elena kennenlernte hat sie schnell gemerkt, dass ich auf Nylons stehe.

Sie trägt immer Miederwäsche und Nylons nicht nur um mir zu gefallen, nein, …sie ist das was man eine Nylonschlampe nennt.

Ich sitze im Wohnzimmer und lese die Tageszeitung, als Elena zu mir kommt. Elena blickt mich an. Noch ahne ich nicht was sie meint.

Es ist Abend. Elena und ich gehen zu Bett. Als Elena sich auszieht stelle ich mich hinter sie. Ich greife ihr an ihre schönen Titten und massiere sie, dabei zwirble ich immer wieder ihre Nippel, die sofort steif werden.

Ich kneife ihr nun fest in die harten Brustwarzen und Elena stöhnt auf. Elena trägt schon seid Jahren keine Höschen mehr, weil sie meint dass es sich geiler anfühlt und ich einen besseren Zugriff habe.

Da liegt sie vor mir meine versaute Ehehure. Sie spreizt ihre Beine und die schwarzen Nylons geben einen schönen Kontrast zu ihrer hellen Haut.

Offen liegt sie da und wartet darauf gefickt zu werden. Sie greift um ihre Schenkel und zieht die Schamlippen nach aussen.

Ich sehe ihr nasses rosa Fickfleisch. Schnell ziehe ich mir die Hose aus und mein Schwanz springt heraus. Dann beuge ich mich zu ihr hinab und dringe in sie ein.

Es ist eine Bewegung. Kein Vorspiel. Nur noch pure Geilheit. Ihre Worte heizten mich immer mehr an. Sie ist so gut, sie ist so geil, meine Elena.

Was für eine verdorbene Hure. Das ganze ist zuviel für mich. Die Bilder im Kopf wie ich meine Tochter ficke und mein Schwanz in dieser geilen Fotze, lassen mich schnell kommen.

Dann überrollt es sie und reisst mich auch mit. Ich spritze in langen Schüben mein Sperma in Elenas heisse zuckende Fotze.

Mein Schwanz zuckt und pumpt den Saft tief in sie hinein. Am nächsten Tag waren Elena und Kerstin in der Stadt schoppen.

Das geht bei Frauen immer, vor allem nach so einem Frust wie einer gescheiterten Beziehung. Elena überredete Kerstin in eine Dessousboutique zu gehen.

Dort sehen sich die beiden um. Während Kerstin neugierig und etwas verschämt die schönen Mieder betrachtet, geht Elena zielstrebig auf die Wäscheständer zu.

Eine junge hübsche Verkäuferin bietet ihre Hilfe an. Kerstin steht immer noch etwas schüchtern und schaut sich um.

Die Verkäuferin geht vor und hängt die Beiden Korsagen in die Kabine. Während Kerstin die erste Korsage anzieht unterhält sich Elena mit der Verkäuferin und fragt sie nach Hüfthaltern und Miedern.

Elena zieht den Vorhang der Kabine zurück. Kerstin zupft an den Brustschalen der Korsage. Sie versucht sie über die Brust zu ziehen.

Die Verkäuferin legt beiden Hände unter Kerstins Titten und hebt sie an. Elena ist ganz sprachlos und staunt über ihre Tochter. Könnten wir die auch probieren?

Elena hilft Kerstin die Nylons an den Haltern zu befestigen. Sie streicht über die Spitze und Seide dabei fahren ihre Hände auf und ab und Kerstin wird schon ein bisschen mulmig.

Ups, Elena bekommt einen roten Kopf. Nun hat sie sich verplappert. Kerstin schüttelt mit dem Kopf. Die Korsage wurde gekauft. Dazu einige Nahtnylons, weil man nie genug davon haben kann, meinte Elena.

Doch dabei blieb es nicht. Vollgepackt mit Taschen und Tüten ging es dann nach hause. Zu hause angekommen wollten beide die Einkäufe noch einmal richtig bestaunen.

Dazu bereiteten sie alles auf dem Bett aus. Mutter und Tochter zogen sich nun um und helfen sich gegenseitig beim anziehen. Kerstin stand nun breitbeinig vor ihrer Mutter.

Elena streichelt höher und höher an den Nylons ihrer Tochter. Dann hört sie ein leises Seufzen. Ihre Hände streicheln von der Taille hinauf zu den Brüsten.

Elena streichelt Kerstin so, wie eine Mutter nicht ihre Tochter streicheln sollte. Doch Kerstin ist ganz gefangen in ihren Gefühlen.

Sie fühlt die Hände ihrer Mutter auf ihrem Busen und musste stöhnen. Elena kommt ganz dicht an ihr Ohr. Elena nimmt die Brustwarzen zwischen die Finger und zwiebelt mit leichtem Druck.

Kerstin keucht und ihr Atem geht schneller. Elena kniet sich vor ihre Tochter und streicht mit den Händen an ihren Beinen hinauf.

Vorsichtig nähern sich ihre Finger der jungen Möse. Sie ist frisch rasiert und ein feuchter Glanz liegt auf den Schamlippen.

Elena spürt die feuchte Wärme und einen leichten Mösenduft. Gleich ist es so weit. Ihre Zungenspitze berührt die Möse ihrer Tochter. Diese zarten kleinen Schamlippen.

Langsam leckt sie mit der Zunge von unten nach oben durch den Spalt. Kerstin erschreckt und ihre Beine zittern.

Kerstin legt sich auf das Bett und spreizt die Beine ganz von selbst. Elenas lächelt ihrer Tochter zu und verschwindet mit dem Kopf zwischen ihren Schenkeln.

Dort nimmt sie ihr geiles Spiel wieder auf und leckt die junge Fotze weiter. Kerstin wimmert unter der Behandlung ihrer Mutter und wirft den Kopf hin und her.

Dann steigt Elena über sie. Mit der Zunge versucht sie tief zwischen die Schamlippen zu gleiten. Sie senkt sich ab und Kerstin hat die nasse Fotze ihrer Mutter vor dem Gesicht.

Zögernd beginnt sie ihre Mutter zu streicheln. Als sie mit den Fingern zwischen Elenas Spalte entlang fährt stöhnt Elena auf.

Immer näher kommt sie den Schamlippen ihrer Mutter. Dann von purer Geilheit getrieben und allen Bedenken zum Trotz, küsst sie die Muttermöse.

Elena stöhnt auf und ist nun wie entfesselt. Kerstin hat nun alle ihre Hemmungen abgelegt. Sie ist nur noch geil und verschlingt die Fotze ihrer Mutter.

In meine Fotzeeeee. Bitte Mama…. Sofort lasse ich meine Tasche fallen und gehe zum Schlafzimmer. Ich öffne die Tür und staunte.

Vor mir auf dem Bett liegt meine Frau Elena und meine Tochter Kerstin, sie fingern und lecken sich in der 69 Stellung gegenseitig die Fotzen.

Mein Schwanz wird schlagartig steif. Meine Frau bemerkt mich als erste. Sie hebt kurz den Kopf und nickt mit auffordernd zu.

Schnell ziehe ich mich aus und knie mich vor das Bett um zwischen die Beine von Kerstin, meiner Tochter zu kommen.

Elena leckt den Kitzler ihrer geilen Tochter, während ich mit einem Finger in das junge Mösenloch meiner Tochter stecke.

Plötzlich schreckt Kerstin auf. Sie hat wohl gemerkt das nicht nur eine Hand ihren Körper berührt. Erschrocken hebt sie ihren vor Erregung geröteten Kopf.

Elena legt sich nun neben ihre Tochter und beginnt die jungen festen Titten von Kerstin zu massieren. Meine Finger nimmt seine Arbeit wieder auf und ich bohre ihn tief in die nasse Fotze meiner Tochter.

Was für ein geiles Stück, denke ich bei mir. Kerstin stöhnt laut auf als sie meinen zweiten Finger in sich spürt.

Ich sehe wie sich Mutter und Tochter leidenschaftlich küssen und streicheln. Ich stehe auf und lege mir die Beine meiner Tochter über die Schultern.

Langsam setze ich meinen knüppelharten Schanz an ihrer Fotze an. Als meine Eichel das rosa Fickfleisch berührt zuckt sie zusammen.

Langsam aber unaufhörlich dringt mein harter Pin in sie ein. Mein Schwanz teilt die Schamlippen und die enge Fotze dehnt sich immer mehr.

Sie ist eng, sehr eng, und ich habe zuerst ein bisschen Probleme meinen dicken Schwanz in sie zu stecken. Als ich in ihr stecke verhalte ich in der Position um Kerstin die Möglichkeit zu geben sich an meinen Schwanz in ihrer Fotze zu gewöhnen.

Dann beginne ich langsam mit den Fickbewegungen. Ich muss aufpassen nicht sofort zu spritzen. Kerstin wimmert und stöhnt vor Geilheit.

Sie hat längst alle Hemmungen über Bord geworfen und ist von dem geilen Spiel ganz gefangen. Nun geht sie ab und zieht Elena zu sich um sofort ihre Titten mit den Mund aufzusaugen.

So gefällst du mir.. Gierig beginnt sie ihrer Mutter die Möse zu lecken. Dann merke ich wie Kerstin immer wilder wird. Sie steht kurz vor ihrem Abgang.

Dann schüttelt sie sich und mit einem langen Schrei kommt sie zu ihrem Orgasmus. Ich ficke den zuckenden Körper weiter und merke, dass auch ich nicht mehr weit von der Klippe entfernt bin.

Ich rutsche nach oben aufs Bett neben Kerstins Kopf. Elena beginnt mit ihrer Zunge an der Möse zu lecken.

An ihrem Kinn hängen lange Fäden von Speichel und Geilsäften. Kerstin stöhnt schon wieder und packt nach meinen Schwanz.

Ihre schmale kleine Hand umfasst den Schwanz und beginnt ihn zu wixen. Auch ich stöhne und schaue Kerstin ins Gesicht. Sie lächelt mich an und ihr Blick ist von Geilheit wie verschleiert.

Während dessen beginnt Elena die Fotze ihrer Tochter mit den Fingern zu ficken. Drei Finger schon bohren sich in das enge Loch.

Das Becken von Kerstin hebt und senkt sich und bockt den Fingern entgegen. Nun nimmt Elena den vierten Finger dazu.

Sie versucht die Finger zusammen zulegen und drückt gegen die Fotze. Die Schamlippen spreizen sich weit auf.

Kerstin reitet auf die nächste Welle zu und stöhnt inbrünstig auf. Ich blicke zwischen dem Tun meiner Frau und dem Gesicht meiner Tochter hin und her.

Ich zieh ihren Kopf zu mir heran. Zögerlich öffnet sie ihren Mund und kommt näher. Elena fingert derweil weiter und die Fotze hat sich schon gut geweitet.

Dann setzt sie ihre ganze Hand an und dringt in ihre Tochter ein. Die Schamlippen werden weit gespreizt und spannen sich um Elenas Hand.

Kerstin keucht und schreit auf. Diesen Augenblick nutze ich und schiebe ihr meinen Schwanz in den Mund. Elenas Hand ist nun ganz in der Fotze verschwunden.

Bis zum Handgelenk steckt sie in ihrer Tochter und beginnt den Arm vor und zurück zu schieben. Dabei dreht sie die Hand hin und her.

Kerstin keucht und stöhnt wie besessen. Ihr Körper glänzt vor Schweiss, Haare kleben im Gesicht. Was für ein Anblick.

Während die Mutter ihre Tochter fistet, bläst diese dem Vater den Schwanz. Ich merke schon wieder wie der Saft in mir aufsteigt.

Meine Eier brodeln und ziehen sich zusammen. Auch Kerstin steht an der Klippe und will jetzt nur noch ihren Orgasmus.

Dann schreit sie auf und verdreht die Augen. Die Welle erfasst sie und ein gigantischer Orgasmus überrollt sie. Die Szene geilt mich der Art auf dass ich sofort komme.

Ich spritze mein Sperma in Kerstins Mund und über ihr Gesicht. Ich keuche und schaue meine Tochter an. Es war schmutzig, versaut und verdorben….

Die Gedanken daran verwirrten sie immer noch. Nie hätte sie geahnt so etwas zu erleben. Nie hätte sie gedacht, dass sie so geil werden kann.

Doch nun… Sie liebte sie es. Sie will es ab heute nicht mehr missen. Sie will eine schmutzige, versaute und verdorbene Ficktochter sein.

Mit einer Hand an ihrer feuchten Möse schlief sie ein. Am nächsten Morgen gehe ich erstmal in die Küche um einen Kaffe zu trinken. Elena und Kerstin sitzen am Küchentisch tuscheln und kichern als ich in die Küche komme.

Wir lachten alle zusammen. Gespannt schaut Kerstin mich an. Kerstin verschwindet sofort in ihrem Zimmer um sich umzuziehen. Nach einer Weile kommt sie strahlend zurück.

Ich greife ihr unter das Kleid und schiebe es hoch. In der Mitte sehe ich einen kleinen dunklen Fleck. Ich fasse mit einem Griff in ihren Schritt.

Da klingelt das Telefon und Elena nimmt das Gespräch an. Es war meine Nichte Marina. Kerstin und ich gehen in der zwischen Zeit ins Wohnzimmer.

Nervös rutscht sie hin und her. Kerstin sieht mich mit ihrem unschuldigen Blick an und zieht eine Schnute.

Blitzschnell hat sie sich das Kleid abgestreift und steht jetzt nur noch mit ihrer Strumpfhose und Pumps bekleidet vor mir.

Sie dreht sich und wackelt mit ihrem knackigen Po vor meinem Gesicht. Ich greife ihr zwischen die Beine und reibe sie mit meinen Fingern.

Den Daumen presse ich in ihre Poritze und drücke auf ihre Rosette. Sie legt ihre Beine links und rechts über die Sessellehnen und lehnt sich zurück.

Mit meine Hand fasse ich ihr an ihre kleine Möse. Der Nylonstoff zwischen ihren Beinen ist schon ganz nass.

Kerstin stöhnt und schieb ihr Becken vor und zurück. Mit der anderen Hand knete ich ihre Titten. Ich bin eine Schlampe.

Bitte besorg es mir. Ich versuche mit einem Finger in sie einzudringen doch mit dem Nylon gelingt mir das nicht. Dann hat sie es geschafft und hält in festumschlossen in ihren schlanken Fingern.

Sie reibt ihn an ihrer Strumpfhose und nun ist es an mir zu stöhnen. Langsam wixt sie meinen Schwanz während ich nun endlich einen Finger in ihre Fotze schiebe.

Wir beide Stöhnen um die Wette. Kerstin nimmt meinen Schwanz und dirigiert ihn durch das Loch in der Strumpfhose.

Ich halte ihre Schamlippen unter dem Nylon gespreizt, während sie versucht sich meinen Schwanz reinzuschieben.

Sie hebt ihr Becken und lässt sich dann auf mich hinab. Dabei stöhnt und jault sie auf. Meine Hände habe ich unter ihren Po geschoben und hebe sie leicht an um mir Platz zu verschaffen.

Sie versucht auf mir zureiten und ihre Beine wippen über den Sessellehnen. Anscheinend hat sie nun auch ihre Vorliebe für Dirty Talk entdeckt.

Wie eine richtige kleine Nutte. Elena hat das Gespräch mit Marina beendet und kommt zu ins Wohnzimmer. Sie lächelt als sie uns so sieht und steigt sofort aus ihrem Rock.

Der schöne Schwanz fick die kleine Fotze. Dann versinkt sie zwischen unseren Beinen und leckt über meine Eier bis hoch zu Kerstin Fotze.

Es braucht nicht lange und Kerstins stöhnen geht in ein geiles Hecheln über. Sie wird immer lauter, als Elena ihr nur noch den Kitzler leckt und daran saugt.

Kerstin stöhnt auf. Gleich ist sie soweit und dann gebe ich ihr den Rest. Jetzt gibt es kein Halten mehr für sie. Auch bei mir ist es so weit und ich spüre wie meine Eier kochen.

Dann spritze ich in langen Schüben mein Sperma in sie rein. Ich besame meine Tochter. Ja spritz es tief in mich hinein. Tiefer, tiefer. Dann wird sie still.

Ihr Körper zuckt noch einige Male, ihr Atem geht tief und schnaufend. Elena kommt nun wieder hoch und setzt sich auch in einen Sessel.

Sie spreizt ihre Beine und spielt an ihren Schamlippen. Langsam streichelt sie ihre Möse. Kerstin steigt von mir herunter und geht vor ihrer Mutter auf die Knie.

Elena stöhnt kurz auf, spricht aber ruhig zu mir weiter. Ihr Mann ist für eine paar Tage beruflich unterwegs und sie haben doch einen neues Schlafzimmer bekommen.

Kerstins Zunge hat nun Elenas Kitzler entdeckt und kreist langsam um die empfindliche Stelle. Das geht doch nicht.

Elena schaut mich wieder mit diesen gewissen Blick an, und ich merke das sie bestimmte Absichten verfolgt. Wie immer kann ich meiner Frau nichts abschlagen und ergebe mich ihren Wünschen.

Ein paar Stunden später sitzen Kerstin und ich im Auto und fahren zu Marina. Sie hat ihren Minirock ganz hochgeschoben, so dass ich einen wunderbaren Blick auf ihre beine und Möse habe.

Sie trägt eine hauchdünne schwarze Strumpfhose. Langsam streichle ich über ihren Schenkel nach oben, dabei stöhnt sie leise auf.

Auch dass ich jetzt keine Höschen mehr trage ist geil. Ich packe ihr zwischen die Beine und fühle die geile Feuchtigkeit meiner rossigen Tochter.

Sie stöhnt auf, und als ich meine Hand weg nehme beginnt sie sich schnell selbst zu streicheln.

Ich fühle mich so verdorben und schmutzig. Du bist eine billige Nutte. Kerstin lächelt zufrieden und reibt sich schneller. Wie deutsche Ideologen melden, hat Deutschland in den letzten Jahren eine Umwälzung ohnegleichen durchgemacht.

In dem allgemeinen Chaos haben sich gewaltige Reiche gebildet, um alsbald wieder unterzugehen, sind Heroen momentan aufgetaucht, um von kühneren und mächtigeren Nebenbuhlern wieder in die Finsternis zurückgeschleudert zu werden.

Es war eine Revolution, wogegen die französische ein Kinderspiel ist, ein Weltkampf, vor dem die Kämpfe der Diadochen kleinlich erscheinen.

Die Prinzipien verdrängten, die Gedankenhelden überstürzten einander mit unerhörter Hast, und in den drei Jahren [18]45 wurde in Deutschland mehr aufgeräumt als sonst in drei Jahrhunderten.

Alles dies soll sich im reinen Gedanken zugetragen haben. Nach Erlöschen des letzten Lebensfunkens traten die verschiedenen Bestandteile dieses caput mortuum in Dekomposition, gingen neue Verbindungen ein und bildeten neue Substanzen.

Die philosophischen Industriellen, die bisher von der Exploitation des absoluten Geistes gelebt hatten, warfen sich jetzt auf die neuen Verbindungen.

Es konnte dies nicht abgehen ohne Konkurrenz. Sie wurde anfangs ziemlich bürgerlich und solide geführt. Die Konkurrenz lief in einen erbitterten Kampf aus, der uns jetzt als welthistorischer Umschwung, als Erzeuger der gewaltigsten Resultate und Errungenschaften angepriesen und konstruiert wird.

Die deutsche Kritik hat bis auf ihre neuesten Efforts den Boden der Philosophie nicht verlassen. Weit davon entfernt, ihre allgemein-philosophischen Voraussetzungen zu untersuchen, sind ihre sämtlichen Fragen sogar auf dem Boden eines bestimmten philosophischen Systems, des Hegelschen, gewachsen.

Nicht nur in ihren Antworten, schon in den Fragen selbst lag eine Mystifikation. Diese Abhängigkeit von Hegel ist der Grund, warum keiner dieser neueren Kritiker eine umfassende Kritik des Hegelschen Systems auch nur versuchte, sosehr Jeder von ihnen behauptet, über Hegel hinaus zu sein.

Man ging aus von der wirklichen Religion und eigentlichen Theologie. Die Herrschaft der Religion wurde vorausgesetzt. Nach und nach wurde jedes herrschende Verhältnis für ein Verhältnis der Religion erklärt und in Kultus verwandelt, Kultus des Rechts, Kultus des Staats pp.

Überall hatte man es nur mit Dogmen und dem Glauben an Dogmen zu tun. Die Althegelianer hatten Alles begriffen, sobald es auf eine Hegelsche logische Kategorie zurückgeführt war.

Die Junghegelianer kritisierten Alles, indem sie ihm religiöse Vorstellungen unterschoben oder es für theologisch erklärten. Die Junghegelianer stimmen mit den Althegelianern überein in dem Glauben an die Herrschaft der Religion, der Begriffe, des Allgemeinen in der bestehenden Welt.

Nur bekämpfen die Einen die Herrschaft als Usurpation, welche die Andern als legitim feiern,. Die jüngsten von ihnen haben den richtigen Ausdruck für ihre Tätigkeit gefunden, wenn sie behaupten, nur gegen "Phrasen" zu kämpfen.

Die einzigen Resultate, wozu diese philosophische Kritik es bringen konnte, waren einige und noch dazu einseitige religionsgeschichtliche Aufklärungen über das Christentum; ihre sämtlichen sonstigen Behauptungen sind nur weitere Ausschmückungen ihres Anspruchs, mit diesen unbedeutenden Aufklärungen welthistorische Entdeckungen geliefert zu haben.

Keinem von diesen Philosophen ist es eingefallen, nach dem Zusammenhange der deutschen Philosophie mit der deutschen Wirklichkeit, nach dem Zusammenhange ihrer Kritik mit ihrer eignen materiellen Umgebung zu fragen.

Die Voraussetzungen, mit denen wir beginnen, sind keine willkürlichen, keine Dogmen, es sind wirkliche Voraussetzungen, von denen man nur in der Einbildung abstrahieren kann.

Es sind die wirklichen Individuen, ihre Aktion und ihre materiellen Lebensbedingungen, sowohl die vorgefundenen wie die durch ihre eigne Aktion erzeugten.

Diese Voraussetzungen sind also auf rein empirischem Wege konstatierbar. Die erste Voraussetzung aller Menschengeschichte ist natürlich die Existenz lebendiger menschlicher Individuen 4.

Der erste zu konstatierende Tat- bestand ist also die körperliche Organisation dieser Individuen und ihr dadurch gegebenes Verhältnis zur übrigen Natur.

Wir können hier natürlich weder auf die physische Beschaffenheit der Menschen selbst noch auf die von den Menschen vorgefundenen Naturbedingungen, die geologischen, orohydrographischen, klimatischen und andern Verhältnisse, eingehen 5.

Sie selbst fangen an, sich von den Tieren zu unterscheiden, sobald sie anfangen, ihre Lebensmittel zu produzieren, ein Schritt, der durch ihre körperliche Organisation bedingt ist.

Indem die Menschen ihre Lebensmittel produzieren, produzieren sie indirekt ihr materielles Leben selbst. Die Weise, in der die Menschen ihre Lebensmittel produzieren, hängt zunächst von der Beschaffenheit der vorgefundenen und zu reproduzierenden Lebensmittel selbst ab.

Was sie sind, fällt also zusammen mit ihrer Produktion, sowohl damit, was sie produzieren, als auch damit, wie sie produzieren.

Was die Individuen also sind, das hängt ab von den materiellen Bedingungen ihrer Produktion. Diese Produktion tritt erst ein mit der Vermehrung der Bevölkerung.

Sie setzt selbst wieder einen Verkehr der Individuen untereinander voraus. Die Form dieses Verkehrs ist wieder durch die Produktion bedingt.

Die Beziehungen verschiedener Nationen untereinander hängen davon ab, wie weit jede von ihnen ihre Produktivkräfte, die Teilung der Arbeit und den innern Verkehr entwickelt hat.

Dieser Satz ist allgemein anerkannt. Wie weit die Produktionskräfte einer Nation entwickelt sind, zeigt am augenscheinlichsten der Grad, bis zu dem die Teilung der Arbeit entwickelt ist.

Die Teilung der Arbeit innerhalb einer Nation führt zunächst die Trennung der industriellen und kommerziellen von der ackerbauenden Arbeit und damit die Trennung von Stadt und Land und den Gegensatz der Interessen Beider herbei.

Ihre weitere Entwicklung führt zur Trennung der kommerziellen Arbeit von der industriellen. Zu gleicher Zeit entwickeln sich durch die Teilung der Arbeit innerhalb dieser verschiednen Branchen wieder verschiedene Abteilungen unter den zu bestimmten Arbeiten zusammenwirkenden Individuen.

Die Stellung dieser einzelnen Abteilungen gegeneinander ist bedingt durch die Betriebsweise der ackerbauenden, industriellen und kommerziellen Arbeit Patriarchalismus, Sklaverei, Stände, Klassen.

Dieselben Verhältnisse zeigen sich bei entwickelterem Verkehr in den Beziehungen verschiedner Nationen zueinander. Die verschiedenen Entwicklungsstufen der Teilung der Arbeit sind ebensoviel verschiedene Formen des Eigentums; d.

Die erste Form des Eigentums ist das Stammeigentum. Es entspricht der unentwickelten Stufe der Produktion, auf der ein Volk von Jagd und Fischfang, von Viehzucht oder höchstens vom Ackerbau sich nährt.

Die Teilung der Arbeit ist auf dieser Stufe noch sehr wenig entwickelt und beschränkt sich auf eine weitere Ausdehnung der in der Familie gegebenen naturwüchsigen Teilung der Arbeit.

Die gesellschaftliche Gliederung beschränkt sich daher auf eine Ausdehnung der Familie: patriarchalische Stammhäupter, unter ihnen die Stammitglieder, endlich Sklaven.

Die zweite Form ist das antike Gemeinde- und Staatseigentum, das namentlich aus der Vereinigung mehrerer Stämme zu einer Stadt durch Vertrag oder Eroberung hervorgeht und bei dem die Sklaverei fortbestehen bleibt.

Neben dem Gemeindeeigentum entwickelt sich schon das mobile und später auch das immobile Privateigentum, aber als eine abnorme, dem Gemeindeeigentum untergeordnete Form.

Die Staatsbürger besitzen nur in ihrer Gemeinschaft die Macht über ihre arbeitenden Sklaven und sind schon deshalb an die Form des Gemeindeeigentums gebunden.

Es ist das gemeinschaftliche Privateigentum der aktiven Staatsbürger, die den Sklaven gegenüber gezwungen sind, in dieser naturwüchsigen Weise der Assoziation zu bleiben.

Daher verfällt die ganze hierauf basierende Gliederung der Gesellschaft und mit ihr die Macht des Volks in demselben Grade, in dem namentlich das immobile Privateigentum sich entwickelt.

Die Teilung der Arbeit ist schon entwickelter. Wir finden schon den Gegensatz von Stadt und Land, später den Gegensatz zwischen Staaten, die das städtische und die das Landinteresse repräsentieren, und innerhalb der Städte selbst den Gegensatz zwischen Industrie und Seehandel.

Das Klassenverhältnis zwischen Bürgern und Sklaven ist vollständig ausgebildet. Dieser ganzen Geschichtsauffassung scheint das Faktum der Eroberung zu widersprechen.

Man hat bisher die Gewalt, den Krieg, Plünderung, Raubmord pp. Wir können uns hier nur auf die Hauptpunkte beschränken und nehmen daher nur das frappanteste Beispiel, die Zerstörung einer alten Zivilisation durch ein barbarisches Volk und die sich daran anknüpfende, von vorn anfangende Bildung einer neuen Gliederung der Gesellschaft.

Die Sklaverei blieb die Basis der gesamten Produktion. Die Plebejer, zwischen Freien und Sklaven stehend, brachten es nie über ein Lumpenproletariat hinaus.

Überhaupt kam Rom nie über die Stadt hinaus und stand mit den Provinzen in einem fast nur politischen Zusammenhange, der natürlich auch wieder durch politische Ereignisse unterbrochen werden konnte.

Einerseits die Konzentration des Privateigentums, die in Rom sehr früh anfing Beweis das licinische Ackergesetz , seit den Bürgerkriegen und namentlich unter den Kaisern sehr rasch vor sich ging; andrerseits im Zusammenhange hiermit die Verwandlung der plebejischen kleinen Bauern in ein Proletariat, das aber bei seiner halben Stellung zwischen besitzenden Bürgern und Sklaven zu keiner selbständigen Entwicklung kam.

Die dritte Form ist das feudale oder ständische Eigentum. Wenn das Altertum von der Stadt und ihrem kleinen Gebiet ausging, so ging das Mittelalter vom Lande aus.

Im Gegensatz zu Griechenland und Rom beginnt die feudale Entwicklung daher auf einem viel ausgedehnteren, durch die römischen Eroberungen und die anfangs damit verknüpfte Ausbreitung der Agrikultur vorbereiteten Terrain.

Die letzten Jahrhunderte des verfallenden römischen Reichs und die Eroberung durch die Barbaren selbst zerstörten eine Masse von Produktivkräften; der Ackerbau war gesunken, die Industrie aus Mangel an Absatz verfallen, der Handel eingeschlafen oder gewaltsam unterbrochen, die ländliche und städtische Bevölkerung hatte abgenommen.

Diese vorgefundenen Verhältnisse und die dadurch bedingte Weise der Organisation der Eroberung entwickelten unter dem Einflusse der germanischen Heerverfassung das feudale Eigentum.

Es beruht, wie das Stamm- und Gemeindeeigentum, wieder auf einem Gemeinwesen, dem aber nicht wie dem antiken die Sklaven, sondern die leibeignen kleinen Bauern als unmittelbar produzierende Klasse gegenüberstehen.

Zugleich mit der vollständigen Ausbildung des Feudalismus tritt noch der Gegensatz gegen die Städte hinzu.

Die hierarchische Gliederung des Grundbesitzes und die damit zusammenhängenden bewaffneten Gefolgschaften gaben dem Adel die Macht über die Leibeignen.

Diese feudale Gliederung war ebensogut wie das antike Gemeindeeigentum eine Assoziation gegenüber der beherrschten produzierenden Klasse; nur war die Form der Assoziation und das Verhältnis zu den unmittelbaren Produzenten verschieden, weil verschiedene Produktionsbedingungen vorlagen.

Dieser feudalen Gliederung des Grundbesitzes entsprach in den Städten das korporative Eigentum, die feudale Organisation des Handwerks.

Das Eigentum bestand hier hauptsächlich in der Arbeit jedes Einzelnen. Die Notwendigkeit der Assoziation gegen den assoziierten Raubadel, das Bedürfnis gemeinsamer Markthallen in einer Zeit, wo der Industrielle zugleich Kaufmann war, die wachsende Konkurrenz der den aufblühenden Städten zuströmenden entlaufnen Leibeignen, die feudale Gliederung des ganzen Landes führten die Zünfte herbei; die allmählich ersparten kleinen Kapitalien einzelner Handwerker und ihre stabile Zahl bei der wachsenden Bevölkerung entwickelten das Gesellen- und Lehrlingsverhältnis, das in den Städten eine ähnliche Hierarchie zustande brachte wie die auf dem Lande.

Das Haupteigentum bestand während der Feudalepoche also in Grundeigentum mit daran geketteter Leibeignenarbeit einerseits und eigner Arbeit mit kleinem, die Arbeit von Gesellen beherrschendem Kapital andrerseits.

Teilung der Arbeit fand in der Blüte des Feudalismus wenig statt. Im Ackerbau war sie durch die parzellierte Bebauung erschwert, neben der die Hausindustrie der Bauern selbst aufkam, in der Industrie war die Arbeit in den einzelnen Handwerken selbst gar nicht, unter ihnen sehr wenig geteilt.

Die Teilung von Industrie und Handel wurde n älteren Städten vorgefunden, entwickelte sich in den neueren erst später, als die Städte unter sich in Beziehung traten.

Die Organisation der herrschenden Klasse, des Adels, hatte daher überall einen Monarchen an der Spitze.

Die Menschen sind die Produzenten ihrer Vorstellungen, Ideen pp. Ganz im Gegensatz zur deutschen Philosophie, welche vom Himmel auf die Erde herabsteigt, wird hier von der Erde zum Himmel gestiegen.

Auch die Nebelbildungen im Gehirn der Menschen sind notwendige Sublimate ihres materiellen, empirisch konstatierbaren und an materielle Voraussetzungen geknüpften Lebensprozesses.

Sie haben keine Geschichte, sie haben keine Entwicklung, sondern die ihre materielle Produktion und ihren materiellen Verkehr entwickelnden Menschen ändern mit dieser ihrer Wirklichkeit auch ihr Denken und die Produkte ihres Denkens.

Diese Betrachtungsweise ist nicht voraussetzungslos. Da, wo die Spekulation aufhört, beim wirklichen Leben, beginnt also die wirkliche, positive Wissenschaft, die Darstellung der praktischen Betätigung, des praktischen Entwicklungsprozesses der Menschen.

Die selbständige Philosophie verliert mit der Darstellung der Wirklichkeit ihr Existenzmedium. An ihre Stelle kann höchstens eine Zusammenfassung der allgemeinsten Resultate treten, die sich aus der Betrachtung der historischen Entwicklung der Menschen abstrahieren lassen.

Diese Abstraktionen haben für sich, getrennt von der wirklichen Geschichte, durchaus keinen Wert. Sie können nur dazu dienen, die Ordnung des geschichtlichen Materials zu erleichtern, die Reihenfolge seiner einzelnen Schichten anzudeuten.

Sie geben aber keineswegs, wie die Philosophie, ein Rezept oder Schema, wonach die geschichtlichen Epochen zurechtgestutzt werden können.

Die Schwierigkeit beginnt im Gegenteil erst da, wo man sich an die Betrachtung und Ordnung des Materials, sei es einer vergangnen Epoche oder der Gegenwart, an die wirkliche Darstellung gibt.

Die Beseitigung dieser Schwierigkeiten ist durch Voraussetzungen bedingt, die keineswegs hier gegeben werden können, sondern die erst aus dem Studium des wirklichen Lebensprozesses und der Aktion der Individuen jeder Epoche sich ergeben.

Wir nehmen hier einige dieser Abstraktionen heraus, die wir gegenüber der Ideologie gebrauchen, und werden sie an historischen Beispielen erläutern.

Selbst wenn die Sinnlichkeit, wie heim heiligen Bruno, auf einen Stock, auf das Minimum reduziert ist, setzt sie die Tätigkeit der Produktion dieses Stockes voraus.

Dies haben die Deutschen bekanntlich nie getan, daher nie eine irdische Basis für die Geschichte und folglich nie einen Historiker gehabt.

Die Produktion des Lebens, sowohl des eignen in der Arbeit wie des fremden in der Zeugung, erscheint nun schon sogleich als ein doppeltes Verhältnis - einerseits als natürliches, andrerseits als gesellschaftliches Verhältnis -, gesellschaftlich in dem Sinne, als hierunter das Zusammenwirken mehrerer Individuen, gleichviel unter welchen Bedingungen, auf welche Weise und zu welchem Zweck, verstanden wird.

Der "Geist" hat von vornherein den Fluch an sich, mit der Materie "behaftet" zu sein, die hier in der Form von bewegten Luftschichten, Tönen, kurz der Sprache auftritt.

Wo ein Verhältnis existiert, da existiert es für mich, das Tier "verhält" sich zu Nichts und überhaupt nicht.

Für das Tier existiert sein Verhältnis zu andern nicht als Verhältnis. Mit der Teilung der Arbeit, in welcher alle diese Widersprüche gegeben sind und welche ihrerseits wieder auf der naturwüchsigen Teilung der Arbeit in der Familie und der Trennung der Gesellschaft in einzelne, einander entgegengesetzte Familien beruht, ist zu gleicher Zeit auch die Verteilung, und zwar die ungleiche, sowohl quantitative wie qualitative Verteilung der Arbeit und ihrer Produkte gegeben, also das Eigentum, das in der Familie, wo die Frau und die Kinder die Sklaven des Mannes sind, schon seinen Keim, seine erste Form hat.

Die freilich noch sehr rohe, latente Sklaverei in der Familie ist das erste Eigentum, das übrigens hier schon vollkommen der Definition der modernen Ökonomen entspricht, nach der es die Verfügung über fremde Arbeitskraft ist.

Übrigens sind Teilung der Arbeit und Privateigentum identische Ausdrücke - in dem Einen wird in Beziehung auf die Tätigkeit dasselbe ausgesagt, was in dem Andern in bezug auf das Produkt der Tätigkeit ausgesagt wird.

Eben weil die Individuen nur ihr besondres, für sie nicht mit ihrem gemeinschaftlichen Interesse zusammenfallendes suchen, überhaupt das Allgemeine illusorische Form der Gemeinschaftlichkeit, wird dies als ein ihnen "fremdes" und von ihnen "unabhängiges", als ein selbst wieder besonderes und eigentümliches "Allgemein "-Interesse geltend gemacht, oder sie selbst müssen sich in diesem Zwiespalt bewegen" wie in der Demokratie.

Andrerseits macht denn auch der praktische Kampf dieser beständig wirklich den gemeinschaftlichen und illusorischen gemeinschaftlichen Interessen entgegentretenden Sonderinteressen die praktische Dazwischenkunft und Zügelung durch das illusorische "Allgemein"-Interesse als Staat nötig.

Die soziale Macht, d. Diese "Entfremdung", um den Philosophen verständlich zu bleiben, kann natürlich nur unter zwei praktischen Voraussetzungen aufgehoben werden.

Damit sie eine "unerträgliche" Macht werde, d. Ohne dies könnte 1. Der Kommunismus ist empirisch nur als die Tat der herrschenden Völker "auf einmal" und gleichzeitig möglich, was die universelle Entwicklung der Produktivkraft und den mit ihm zusammenhängenden Weltverkehr voraussetzt.

Wie hätte sonst z. Der Kommunismus ist für uns nicht ein Zustand, der hergestellt werden soll, ein Ideal, wonach die Wirklichkeit sich zu richten haben [wird].

Wir nennen Kommunismus die wirkliche Bewegung, welche den jetzigen Zustand aufhebt. Die Bedingungen dieser Bewegung ergeben sich aus der jetzt bestehenden Voraussetzung.

Das Proletariat kann also nur weltgeschichtlich existieren, wie der Kommunismus, seine Aktion, nur als "weltgeschichtliche" Existenz überhaupt vorhanden sein kann; weltgeschichtliche Existenz der Individuen; d.

Existenz der Individuen, die unmittelbar mit der Weltgeschichte verknüpft ist. Das Wort bürgerliche Gesellschaft kam auf im achtzehnten Jahrhundert, als die Eigentumsverhältnisse bereits aus dem antiken und mittelalterlichen Gemeinwesen sich herausgearbeitet hatten.

Die bürgerliche Gesellschaft als solche entwickelt sich erst mit der Bourgeoisie; die unmittelbar aus der Produktion und dem Verkehr sich entwickelnde gesellschaftliche Organisation, die zu allen Zeiten die Basis des Staats und der sonstigen idealistischen Superstruktur bildet, ist indes fortwährend mit demselben Namen bezeichnet worden.

Diese Anschauung kann nun wieder spekulativ-idealistisch, d. Diese vorgefundenen Lebensbedingungen der verschiedenen Generationen entscheiden auch, ob die periodisch in der Geschichte wiederkehrende revolutionäre Erschütterung stark genug sein wird oder nicht, die Basis alles Bestehenden umzuwerfen, und wenn diese materiellen Elemente einer totalen Umwälzung, nämlich einerseits die vorhandnen Produktivkräfte, andrerseits die Bildung einer revolutionären Masse, die nicht nur gegen einzelne Bedingungen der bisherigen Gesellschaft, sondern gegen die bisherige "Lebensproduktion" selbst, die "Gesamttätigkeit'.

Alle andern Nationen, alle wirklichen Ereignisse werden vergessen, das Theatrum mundi beschränkt sich auf die Leipziger Büchermesse und die gegenseitigen Streitigkeiten der "Kritik", des "Menschen" und des Einzigen".

Wenn sich die Theorie vielleicht einmal daran gibt, wirklich historisch Themata zu behandeln, wie z. Diese hochtrabenden und hochfahrenden Gedankenkrämer, die unendlich weit über alle nationalen Vorurteile erhaben zu sein glauben, sind also in der Praxis noch viel nationaler als die Bierphilister, die von Deutschlands Einheit träumen.

Es zeigt sich aus diesen Auseinandersetzungen auch, wie sehr Feuerbach sich täuscht, wenn er "Wigand's Vierteljahrsschrift", , Bd. Wenn also Millionen von Proletariern sich in ihren Lebensverhältnissen keineswegs befriedigt fühlen, wenn ihr "Sein" ihrem [.

Kommunisten, darum handelt, die bestehende Welt zu revolutionieren, die vorgefundnen Dinge praktisch anzugreifen und zu verändern.

Übrigens löst sich in dieser Auffassung der Dinge, wie sie wirklich sind und geschehen sind, wie sich weiter unten noch deutlicher zeigen wird, jedes tiefsinnige philosophische Problem ganz einfach in ein empirisches Faktum auf.

Feuerbach spricht namentlich von der Anschauung der Naturwissenschaft, er erwähnt Geheimnisse, die nur dem Auge des Physikers und Chemikers offenbar werden; aber wo wäre ohne Industrie und Handel die Naturwissenschaft?

Selbst diese "reine" Naturwissenschaft erhält ja ihren Zweck sowohl wie ihr Material erst durch Handel und Industrie, durch sinnliche Tätigkeit der Menschen.

Übrigens ist diese der menschlichen Geschichte vorhergehende Natur ja nicht die Natur, in der Feuerbach lebt, nicht die Natur, die heutzutage, ausgenommen etwa auf einzelnen australischen Koralleninseln neueren Ursprungs, nirgends mehr existiert, also auch für Feuerbach nicht existiert.

Gibt keine Kritik der jetzigen Lebensverhältnisse. Er kommt also nie dazu, die sinnliche Welt als die gesamte lebendige sinnliche Tätigkeit der sie ausmachenden Individuen aufzufassen, und ist daher gezwungen, wenn er z.

Die Gedanken der herrschenden Klasse sind in jeder Epoche die herrschenden Gedanken, d. Zu einer Zeit z. Die Teilung der Arbeit, die wir schon oben p.

Innerhalb dieser Klasse kann diese Spaltung derselben sich sogar zu einer gewissen Entgegensetzung und Feindschaft beider Teile entwickeln, die aber bei jeder praktischen Kollision, wo die Klasse selbst gefährdet ist, von selbst wegfällt, wo denn auch der Schein verschwindet, als wenn die herrschenden Gedanken nicht die Gedanken der herrschenden Klasse wären und eine von der Macht dieser Klasse unterschiedene Macht hätten.

Die Existenz revolutionärer Gedanken in einer bestimmten Epoche setzt bereits die Existenz einer revolutionären Klasse voraus, über deren Voraussetzungen bereits oben p.

Die herrschende Klasse selbst bildet sich dies im Durchschnitt ein. Gedanken, die immer mehr die Form der Allgemeinheit annehmen. Jede neue Klasse nämlich, die sich an die Stelle einer vor ihr herrschenden setzt, ist genötigt, schon um ihren Zweck durchzuführen, ihr Interesse als das gemeinschaftliche Interesse aller Mitglieder der Gesellschaft darzustellen, d.

Die revolutionierende Klasse tritt von vornherein, schon weil sie einer Klasse gegenübersteht, nicht als Klasse, sondern als Vertreterin der ganzen Gesellschaft auf, sie erscheint als die ganze Masse der Gesellschaft gegenüber der einzigen, herrschenden Klasse Sie kann dies, weil im Anfange ihr Interesse wirklich noch mehr mit dem gemeinschaftlichen Interesse aller übrigen nichtherrschenden Klassen zusammenhängt, sich unter dem Druck der bisherigen Verhältnisse noch nicht als besonderes Interesse einer besonderen Klasse entwickeln konnte.

Ihr Sieg nutzt daher auch vielen Individuen der übrigen, nicht zur Herrschaft kommenden Klassen, aber nur insofern, als er diese Individuen jetzt in den Stand setzt, sich in die herrschende Klasse zu erheben.

Als die französische Bourgeoisie die Herrschaft der Aristokratie stürzte, machte sie es dadurch vielen Proletariern möglich, sich über das Proletariat zu erheben, aber nur, insofern sie Bourgeois wurden.

Jede neue Klasse bringt daher nur auf einer breiteren Basis als die der bisher herrschenden ihre Herrschaft zustande, wogegen sich dann später auch der Gegensatz der nichtherrschenden gegen die nun herrschende Klasse um so schärfer und tiefer entwickelt.

Dieser ganze Schein, als ob die Herrschaft einer bestimmten Klasse nur die Herrschaft gewisser Gedanken sei, hört natürlich von selbst auf, sobald die Herrschaft von Klassen überhaupt aufhört, die Form der gesellschaftlichen Ordnung zu sein, sobald es also nicht mehr nötig ist, ein besonderes Interesse als allgemeines oder "das Allgemeine" als herrschend darzustellen.

Dies hat die spekulative Philosophie getan. Das ganze Kunststück also, in der Geschichte die Oberherrlichkeit des Geistes Hierarchie bei Stirner nachzuweisen, beschränkt sich auf folgende drei Efforts.

Sie glaubt jeder Epoche aufs Wort, was sie von sich selbst sagt und sich einbildet. Die Stadt ist bereits die Tatsache der Konzentration der Bevölkerung, der Produktionsinstrumente, des Kapitals, der Genüsse, der Bedürfnisse, während das Land gerade die entgegengesetzte Tatsache, die Isolierung und Vereinzelung, zur Anschauung bringt.

Der Gegensatz zwischen Stadt und Land kann nur innerhalb des Privateigentums existieren. Er ist der krasseste Ausdruck der Subsumtion des Individuums unter die Teilung der Arbeit, unter eine bestimmte, ihm aufgezwungene Tätigkeit, eine Subsumtion, die den Einen zum bornierten Stadttier, den Andern zum bornierten Landtier macht und den Gegensatz der Interessen Beider täglich neu erzeugt.

Diese Bedingungen müssen noch entwickelt werden. Wir haben hier auf die vielfachen Modifikationen des Zunftwesens, die durch spätere historische Entwicklungen hereinkommen, nicht weiter einzugehen.

Die Flucht der Leibeignen in die Städte fand während des ganzen Mittelalters ununterbrochen statt. Die Notwendigkeit der Taglöhnerarbeit in den Städten schuf den Pöbel.

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3 comments on “Film jung und schГ¶n
  1. Samura says:

    Ich meine, dass Sie den Fehler zulassen. Ich kann die Position verteidigen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden besprechen.

  2. Golticage says:

    Bemerkenswert, es ist die wertvolle Antwort

  3. Dokora says:

    Ich tue Abbitte, es kommt mir ganz nicht heran.

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